Sensicutan® ist eine natürliche
Alternative in der
Ekzemtherapie. Mit ihrer cortisonfreien
Wirkstoffkombination (Levomenol und
Heparin-Natrium) werden typische
Ekzemsymptome wie:
Brennen, Rötung,
Schwellung, Schuppung, Rötung in einer rückfettenden, hautverträglichen Salbengrundlage rasch zurückgebildet.
Sensicutan® schützt und hilft bei:
akuten und chronischen
Ekzemen Neurodermitis
entzündlich allergischen
Hauterkrankungen.
Sensicutan® hat
Vorteile, die auf der Haut liegen...:
cortisonfrei
schnell juckreizlindernd
ausgeprägt entzündungshemmend
ausgezeichnet hautverträglich
Infolge der guten
Verträglichkeit, ist Sensicutan® auch für empfindliche
Hautregionen sowie insbesondere zur
Behandlung der Neurodermitis bei
Kindern und zur Langzeitbehandlung geeignet.
Sensicutan® Salbe
Zusammensetzung
Levomenol (a-Bisabolol) 0,30 g
Heparin-Natrium 20 000 I.E.
Emulsions-Salbengrundlage halbfett
ad 100 g.
Substanzen der
Emulsions-Salbengrundlage
Gemisch aus Cetyl- und
Stearylalkohol, Macrogol-Cetylalkohol-Ether, Mandelöl, Neutralöl, Myristilalkohol,
Zitronensäure,
Hydrolyzed Collagen, a-Tocopherolacetat,
Dexpanthenol, gereinigtes
Wasser.
Konservans:
Sorbinsäure,
Salicylsäure.
Anwendungsgebiete
Akute und chronische
Ekzeme,
Dermatitis (z.B.
Dermatitis atopica/Neurodermitis), entzündlich allergische
Hauterkrankungen, Prurigo (Juckreiz).
Dosierungsanleitung und
Art der
AnwendungZur äußerlichen
Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet, 2-3 mal täglich auf die erkrankten
Hautpartien auftragen; auch für den Salben/Okklusiv-Verband geeignet.
Gegenanzeigen
Überempfindlichkeit gegen
Heparin,
Salicylsäure oder einen anderen
Bestandteil der Sensicutan® Salbe.
Nebenwirkungen
In sehr seltenen Fällen können bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut
Hautunverträglichkeiten auftreten. Im allgemeinen klingen diese
Hauterscheinungen rasch wieder ab. Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch bisher nicht bekannt.
Quelle: www.harraspharma.de
Stand: 03/2007
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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